Fenster

Fenster bringen Luft ins Haus

Schlecht belüftete Räumlichkeiten. Da fühlt sich niemand wohl. Und hier gibt es das Risiko, dass sich Schimmel bildet. Und es hilft wenig, den ganzen Tag das Fenster gekippt stehen zu lassen. Mindestens einmal (besser zweimal) am Tag sollte man einen kompletten Luftaustausch durchführen. Vor allem dann, wenn sich Feuchtigkeit in den Räumen gebildet hat. Das passiert etwa nach dem Kochen oder auch im Badezimmer nach dem Duschen oder dem Wannenbad. Wenn im Winter ein Feuer im Kaminofen entzündet worden ist, dann bildet sich zwar keine Feuchtigkeit im Raum, aber der Rauch und Feinstaub kann ebenfalls mit Hilfe des Stoßlüftens beseitigt werden.

Fensterbausoftware macht Bauen einfacher und günstiger

In Europa wird der Erhalt denkmalgeschützter Häuser sehr stark gefördert. Daher bestehen Gebäude aus dem Ende des Mittelalters in vielen Städten noch heute und sind bewohnt. Das bedeutet nicht, dass Wohnen dort noch zu mittelalterlichen Bedingungen stattfindet. Moderne Heizungen, fließendes Wasser und moderne Türen und Fenster gehören selbstverständlich in diese Gebäude. Für die Hersteller und Monteure bedeutet dies, dass sehr unterschiedliche Maße beim Bau und bei der Installation berücksichtigt werden müssen.

Die zwei wichtigsten Bestandteile eines Fensters

Betrachtet man die Entwicklung des Bauens und der Fenster, findet man viele Zusammenhänge. Der Bedarf des Menschen, Helligkeit in seine vier Wände zu lassen, spielte von Anfang an eine beachtenswerte Rolle.

Auch wenn es nicht so aussieht, das „Fenster“ ist aus sprachwissenschaftlicher Anschauungsweis ein Fremdwort in der heimischen Sprache. Das Wort kam über das französische „fenêtre“ einmal aus dem lateinischen „fenestra“ zu uns.