Holger Bloggt

Reputationsmanagement nicht aus den Augen verlieren

Nicht wenige Unternehmen heutzutage scheinen die Kunden aus den Augen zu verlieren und immer mehr nur als reine Konsumenten anzusehen, und das obwohl es doch eigentlich in einem altbekannten Sprichwort heißt, dass der Kunde stets König ist. Mittlerweile rächt sich die einseitige Politik vieler Unternehmen jedoch und die Stimmen der Kunden schallen durch die Hallen des Internets noch lauter als je zuvor man kann es sich als Leiter eines Unternehmens eigentlich nicht mehr leisten die Stimmen der Kunden zu ignorieren, erstrecht jetzt, wo diese durch die zahlreichen Foren und Meinungsportale eine Plattform gefunden haben. Für die Unternehmen der heutigen Zeit spielt der richtige Umgang mit der Kunden und eine ansprechende Öffentlichkeitsarbeit maßgeblich dafür eine Rolle, ob man es in der Wirtschaft gegenüber der Konkurrenz zu etwas bringen kann oder diese einen über kurz oder lang dem Erdboden gleichmacht.

Es reicht nicht mehr einfach nur gute Produkte herzustellen oder gute Ergebnisse zu erzielen, wenn man in der Dienstleistungsbranche arbeitet, man muss die Kunden auch durch Reputationsmanagement von sich überzeugen und nach außen hin den Eindruck erwecken zuverlässige Arbeit zu verrichten. Dafür ist es wiederum von großer Bedeutung sich auch das anzuhören, was die Kunden so zu berichten haben und das Feedback kreativ und vor allem produktiv wieder umzusetzen. Im ersten Moment mag man vielleicht Probleme damit haben, denn die Kritik der Kunden ist nicht immer sachlich und konstruktiv und in vielen Fällen auch kaum hilfreich. Ernsthafte Kritik wird aber auch erst dann getätigt wenn die Kunden das Gefühl haben, dass ihnen auch tatsächlich zugehört wird und nicht etwa der Meinung sind, dass ihre Beschwerden und Wünsche ebenso wie mögliche Anregungen vollkommen auf taube Ohren stoßen. Um dies zu erreichen sollten die Unternehmen versuchen, mehr Transparenz in die eigene Arbeit zu bringen und durch gezielten Medieneinsatz die Kunden mit in die Arbeit des Unternehmens einzubeziehen.

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