Holger Bloggt

Büroreinigung

Die Aufgaben einer Reinigungsfirma in Berlin

Putzen und Aufräumen. Das gehört zu unserem Leben einfach mit dazu. Das lernen wir schon im frühen Kindesalter. Oder wir sollten dies jedenfalls früh lernen. „Räum dein Zimmer auf!“ – Wer hat diesen gut gemeinten Satz der Eltern nicht als Kind schon gehört. Nur selten war dieser Satz mit Begeisterung verknüpft. Putzen und aufräumen macht zunächst einmal Arbeit. Aber hinterher sieht alles viel besser aus. In einem gut gepflegten Raum fühlen wir uns wohl. Das gilt für Privaträume genauso wie für Geschäftsräume.

Und das Thema begleitet uns ein Leben lang. Wenn wir etwa in eine Mietwohnung einziehen, die von mehreren Familien bewohnt wird, dann gibt es oft einen Putzplan für das gemeinsam genutzte Treppenhaus.

Die Unterhaltsreinigung

Alle Reinigungsarbeiten, die in festgelegten Abständen wiederholt werden, können der Unterhaltsreinigung zugeordnet werden. Dabei hat der Gebäudereiniger die Aufgabe, ein Objekt im sauberen Zustand zu halten. Das kann eine Küchenreinigung sein oder eine Sanitärreinigung. Und natürlich auch die Büroreinigung. Zur Unterhaltsreinigung gehören auch die Bodenreinigung, die Teppichreinigung und die Fensterreinigung. Der Turnus der Reinigungsmaßnahmen wird dabei vertraglich festgelegt. Was gehört noch zur Unterhaltsreinigung? Auch das Entsorgen des Mülls, das Staubsaugen der Teppiche und das Säubern von Regalen, Monitoren und Fensterbrettern sind Aufgabengebiete der Unterhaltsreinigung. Das fängt beim Leeren der Papierkörbe an und auch das Geschirrspülen kann eine Aufgabe der Unterhaltsreinigung sein.