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Shirts mit Aufdruck zeigen eine ganz andere Wirkung, als ohne

Es gibt Textilien, die wirken ohne Aufdruck farblos und langweilig. Shirts gehören in jedem Fall dazu, aber auch Caps und andere Textilien. Shirtfriends betreibt den gleichnamigen Onlineshop; das Unternehmen selbst ist seit mehr als 10 Jahren im Bereich Textildruck tätig. Für die Aufdrucke verwendet Shirtfriends verschiedene Druckverfahren wie Flockdruck, Siebdruck und Digitaldruck. Bei Shirts, Pullover, Jacken bietet sich eine Stickerei an, welche den Oberteilen einen leisen Hauch Luxus vermittelt. Bestickungen werten die Textilien auf, die sich aufgrund ihrer Materialbeschaffenheit für Druckverfahren nicht eignen. Grundsätzlich ist es bei der Mehrzahl der Textilien möglich, diese zu bedrucken.
Das Münchner Unternehmen wertet Textilien nicht ausschließlich durch Bedrucken auf. Shirtfriends ist ebenfalls seit mehr als zwei Jahrzehnten im Bereich Bestickungen tätig. Das Unternehmen arbeitet für große Konzerne und bekannte Unternehmen wie beispielsweise der FC Bayern oder der Mc Donalds. Bestickte Berufsbekleidung findet ihren Einsatz hauptsächlich im Bereich der Gastronomie. Oft kommt eine Kombination von Druck auf der Rückseite und Stick auf der Vorderseite von Hemd oder Bluse. Einen großen Bereich nehmen Bestickungen bei Frottierwaren ein. Bade-, Dusch- und Handtücher machen bestickt einen eleganten Eindruck. Das mag ein Grund sein, dass die Frottierwaren als Souvenir der Gäste das Hotel verlassen. Shirts mit Aufdruck können Sie unter shirtfriends.com/t-shirts bestellen.
Shirtfriends verfügt über ein hochmodernes Equipment, was verschiedene Druckverfahren erlaubt. Das ist ebenfalls für den Bereich Stickerei der Fall. Das Unternehmen wertet neben Shirts und Frottierwaren auch Hosen, Kissen, Mützen, Pullover und Strickwaren sowie Sicherheitsbekleidung auf. Als weiteres Druckverfahren bietet sich das Sublimationsdruckverfahren an. Shirtfriends nutzt dieses Verfahren für Bekleidung, Taschen sowie Rucksäcke. Für Rückfragen steht das Team telefonisch zur Verfügung.

Arbeitsrecht: ein spannendes Thema

Das Thermometer zeigt eine deutliche Tendenz in Richtung 40°C. Wochenlang jammerte das Volk über das schlechte Wetter, nun ist die Hitzewelle da und schon gibt es Probleme. Während die Schulkinder teilweise hitzefrei bekommen, ist das am Arbeitsplatz in der Regel nicht der Fall. Die Arbeitsstätten-Regelung will Temperaturen von höchstens 26°C am Arbeitsplatz. Derzeit sind die Temperaturen in den Büros, Läden und Praxen deutlich höher als 30°C. Bei einer Temperatur von mehr als 35°C gibt es auch für Arbeitnehmer hitzefrei – oder?
Eine gute Frage: Derzeit schwitzen die Arbeitnehmer, welche im Freien arbeiten, sowie diejenigen, die ihre Arbeit im Firmengebäude verrichten. Sicher ist kaum ein Unternehmer gegen das Aufstellen eines Ventilators im Büro. Die Frage ist, bezahlt er den Stromverbrauch oder wie regelt ein Unternehmen das?
Auch wer sich lange mit den Paragrafen des Arbeitsrechts und den vielen Regeln beschäftigt, findet keine Antwort auf seine Fragen. Grund ist, das Arbeitsrecht ist vielfältig und Antworten sind oft in Verbindung mit den geltenden Tarifverträgen zu erhalten. Für solche Fälle, in denen die Arbeitnehmer nicht mehr weiter wissen, kommt Fachanwalt für Arbeitsrecht Roland Sudmann ins Spiel. Roland Sudmann ist seit vielen Jahren Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er kennt sich mit den Gesetzen aus, wie kaum ein anderer.
Gerade in den Tagen, in denen die Temperaturen stetig nach oben klettern, ist bei Problemen das Einschalten einer neutralen Person notwendig. Sicher, Roland Sudmann vertritt seinen Mandanten. Aufgrund seiner professionellen Art kann er ohne Emotionen mit seinem Gegenüber verhandeln. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Arbeitgeber aus der freien Wirtschaft, dem öffentlichen Dienst oder der Kirchen kommt.

Gold war und ist eine sicher Geldanlage, deren Wert in der Regel steigt

Das gilt auch für Silber und andere Edelmetalle; denn an Börse errechnet sich der Kurs nach Angebot und Nachfrage. Die Börsenkurse fallen und steigen innerhalb eines Börsentages; wer sein Edelmetall zu einem Zeitpunkt kauft, in welchem die Kurse auf niedrigem Niveau sind kann seinen Wertgegenstand nur stundenspäter zu einem weit höheren Preis verkaufen. Allerdings kann man Schmuck und andere Gegenstände aus Edelmetall nicht an der Börse handeln; dort geht es ausschließlich um Barren bzw. um den Rohstoff selbst.

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