Holger Bloggt

Computer & Internet

Programmieren – Von Sprachen und Endgeräten

Der Computeranwender ist heute kein Programmierer mehr. Das war nicht immer so. Ein paar Grundbegriffe der Programmierung musste man in den 1980er Jahren schon kennen, um den eigenen Rechner zu bedienen. Ja, sogar das schlichte Laden eines Programmes und der Start desselben wurde über den Umweg der Programmiersprache bewerkstelligt. Das war damals vor allem die Programmiersprache Basic, die über einen Kommandozeilen-Interpreter genutzt werden konnte. Und so wurde der Anwender damals auch schnell einmal zum Hobbyprogrammierungen, der sich die Anwendungen selbst zusammenzimmerte. Oder auch eigene Spiele entwickelte. Alles war denkbar und die Neugierde war groß. Mit den grafischen Benutzeroberflächen entfernte sich der gemeine Anwender auch von der Programmierung.

Vectron Kassensysteme verbinden Support mit Technik

Die fortschreitende Digitalisierung des Alltags und der Wirtschaft bedingt eine steigende Flexibilisierung aller Gegebenheiten. Besonders der Handel und die Gastronomie sind neben der Logistik betroffen. Ihre Bezahlsysteme haben sich daher besonders schnell verändert und verändern sich weiter. Wer dabei auf Vectron Kassensysteme zurückgreift, kann bewährte Sicherheit mit Mobilität verbinden und erhält regelmäßigen Kundendienst durch technischen Support. Alle Einheiten sind stationär oder mobil einsetzbar, oder es wird ein Netzwerk gebildet. Dabei werden die Mitarbeiter unterstützt, da die Bedienung vereinfacht wurde. Zugleich bleiben die Systeme robust und sind kaum fehleranfällig. Das Netzwerk bezieht sich auch auf externe Filialen und den mobilen Einsatz unterwegs. Auch können andere Geräte, wie Waagen, Scanner und Drucker angeschlossen werden. Des Weiteren wird eine Datenbank eingesetzt, um weitere Daten zu speichern, um etwa den Kundendienst zu verbessern. Schließlich wird die Software regelmäßig durch ein Update oder Upgrade aufgefrischt und bleibt auf den neusten Stand der Technik und Sicherheit und ist vor Fehlern gefeit.

Fensterbausoftware macht Bauen einfacher und günstiger

In Europa wird der Erhalt denkmalgeschützter Häuser sehr stark gefördert. Daher bestehen Gebäude aus dem Ende des Mittelalters in vielen Städten noch heute und sind bewohnt. Das bedeutet nicht, dass Wohnen dort noch zu mittelalterlichen Bedingungen stattfindet. Moderne Heizungen, fließendes Wasser und moderne Türen und Fenster gehören selbstverständlich in diese Gebäude. Für die Hersteller und Monteure bedeutet dies, dass sehr unterschiedliche Maße beim Bau und bei der Installation berücksichtigt werden müssen.

Previous Posts